Wollen Sie Teile mit Beschriftung oder mit einem Datamatrix Code markieren?

Für Ihre neue Fertigung oder für die Typenerweiterung der bestehenden Fertigung bereiten wir Ihnen ein intelligentes Fertigungssystem mit der RFID-Identifizierung vor. Das garantiert Ihnen Folgendes:

  • Lenkung des Produktflusses in dem Produktionsprozess
  • Lenkung und Kontrolle der Folge von Arbeitsvorgängen für jedes Modell
  • Automatisches Ausscheiden des Produktes aus dem Prozess gleich nach der Fehlererfassung in jedem der Teilstandorte
  • Automatische Eingliederung des Produktes in den Prozess, falls dieser von der Bedienung kontrolliert oder repariert wird.
  • Ständige Optimierung des Produktflusses durch den Prozess so, damit in jedem Augenblick die möglichst kurze Produktionszeit erreicht wird.

Zum Einsatz nicht nur in der Fertigung von SMT. Mit der grundlegenden Softwareversion arbeitet die Einrichtung im 2D-Regime, oder anders gesagt im Regime, wo die zur Linsenachse senkrechte Fläche markiert wird. Durch das Software-Upgrade zur 3D-Version ist die Vorrichtung im Stande, beliebige durch das Programm definierte 3D-Flächen zu markieren, ohne dass eine Bewegung des Markierungskopfs (Markierung von schrägen, konischen oder runden Flächen), oder des Produktes (Markierung von Zylinderflächen in einer radialen Richtung) benötigt wird.

Zur Markierung der Teile in der Fertigung oder während der Montage liefern wir eine In-Line-Laser-Markierung

Die Einrichtung löst die Anforderung einer Lasermarkierung durch beide gewöhnliche Methoden:

  • stationär, d. h. das Produkt wird gestoppt, positioniert und markiert
  • kontinuierlich, d. h. das Produkt wird während der Bewegung markiert

 

Detektion Bad mark

„Bad mark“ Detektion – wenn an der definierten Stelle am Produkt ein Zeichen erscheint (Schild, Farbpunkt durch Fix oder im Gegenteil ein Fehlerteil), wird das Produkt nicht markiert und wird entweder in einen weiteren Prozess geschickt oder mit der Alarmaktivierung aufgehalten.

 

Kontrolle und Identifizierung der Teile dank der „Maschinensicht“

Es wird mit der Anbindung an den Herstellungsprozess und mit der Orientierung auf die typischen Aufgaben, die  mit der Lenkung eines Herstellungsprozesses verbunden sind, charakterisiert. Zu diesen Aufgaben gehört hauptsächlich die visuelle Inspektion der vorgeschriebenen sichtbaren Parameter, Zählen der Objekte, Suchen der Defekte und ähnlich.

Anwendungsbeispiele:

  • Zählen, Kontrolle der Vollständigkeit und Packung
  • Kontrolle der Zusammenstellung und Montage
  • Identifizierung der Farben
  • Erkennung, Positionierung und Sortierung
  • Codelesen und -verifikation
  • Kontrolle der Oberfläche und der Bedrückung
  • Messung und Kontrolle der Toleranz
  • Finden von Verarbeitungsmängeln
  • Lesen der Texte
Deutsch